Instrumentelle Tierchiropraktik

Die instrumentelle Tierchiropraktik ist eine spezielle Technik aus der amerikanischen Low Force Chiropraktik. Die ursprünglich als Activator® Technique, oder auch als meningeale Chiropraktik bekannte Technik, wurde für die Nutzung am Tier angepasst und weiterentwickelt.

 

Generell zeichnen sich die Low Force Techniken durch ihre geringe Impulskraft, ihre Sanftheit und die wenigen Kontraindikationen und Risiken aus.

Mittels einer reflex-aktivierenden Untersuchungstechnik, sowie einer gründlichen manuellen Untersuchung lassen sich Subluxationen und deren Ursachen exakt auffinden und mit dem Activator® behandeln.

 

Mit diesem chiropraktischen Gerät besteht die Möglichkeit einen subluxierten Wirbel mechanisch und doch sehr sanft mit einem Impuls in die korrekte Position zu bringen. Dies geschieht über die Verbesserung der Gewebekoordination und die Lösung der hypertensiven Grundsituation an und um dem subluxierten Wirbel. Die Subluxationen werden also ohne herkömmliches Einrenken und „Knacken“ behoben.

 

Zur Behandlung wird der Activator® am Wirbel angesetzt, und durch Betätigung der Mechanik wird ein schneller Behandlungsimpuls ausgelöst. Die Rezeptoren des Behandlungspunktes leiten den sehr schnell auftreffenden Impuls ins Nervensystem weiter. Das Nervensystem veranlasst den Organismus seine Statik zu verändern: Muskellängen verändern sich, Verkrampfungen des muskulären System beginnen sich zu lösen und als Resultat stellt sich typischerweise eine positive Veränderung des Fehlsitzes des Wirbels ein – und damit eine Linderung der Beschwerden.

 

Justierungen können mit dem Activator® an nahezu jedem Punkt des Körpers und an so gut wie jedem Patienten durchgeführt werden.

 

Text © Akademie für Tierheilkunde